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Erfahrungsbericht einer Herrin

Vorne weg möchte ich noch einiges kurz festellen: ich lebe in einer mehr oder weniger glücklichen Beziehung und in einem – wie sollen wir es sagen – intakten Eheverhältnis. Seit einiger Zeit konnte ich beobachten – das mein Ehegatte meine Höschen und Dessus zu seiner Verwendung benötigte – er trug zu meinem Erstaunen heimlich Damenwäsche!

Darauf angesprochen beichtete er mir notgedrungen seinen Fetisch – wobei Ihm das sichtlich peinlich war. Für mich war dies ein völlig irrsinniger Gedanke, das mein Mann in DamenWäsche Lust verspürte! Diesen Umstand denke ich jetzt für mich zu nutzen – und wenn wir beide etwas davon haben – solls kein Problem darstellen. So war meine Einstellung nach einiger Zeit.

Bei Euch im Zofenmarkt habe ich ein Plattform gefunden – wo ich herrliche Anregungen – aber auch vieles entdecken konnte – von dem ich bis dato keinerlei Wissen hatte! Ich habe mich entschlossen (zu meiner eigenen Verwunderung), meinem Ehemann den Wunsch eines solchen Rollenspieles (Zofe Herrin) zu erfüllen. Das Ergebnis schildere ich Euch heute.

Die Vorstellung als Zofe /Dienstmädchen

Heute also war es soweit – meine unwissende Zofe hatte den ersten Termin mit Ihrer Herrin. Die Kinder waren bei Bekannten untergebracht – und das notwendige Outfit (in Latex) hatte ich besorgen können! Strümpfe, Strapse, BH, Latexkleidchen, Perücke und Pöms lagen bereit – die Dienstkleidung war komplett!

Eine SMS auf sein Händy Herrin erwartet Ihre Zofe pünklich um 14.00Uhr verfehlte ihre Wirkung nicht. Wie bestellt erschien meine zofe pünklich – kleinlaut – unsicher zum vereinbarten Zeitpunkt. Ab ins Bad! Umziehen, befahl ich knapp und unmißverständlich!

Alles ausziehen, baden und rasieren. Kein Haar möchte ich mehr sehen. Deine Sachen nehme ich sofort mit – die gebraucht meine Zofe jetzt nicht mehr! Deutlich verunsichert nahm die Sache Ihren Lauf – und nach ca. 20 Minuten meldete sich meine kleine Zofe kleinlaut: Fertig, Herrin.

Da stand sie nun …

… gut rasiert, unsicher und ein wenig erregt, wie ich feststellen mußte – doch dazu später. Platz nehmen, herrschte ich Sie an und deutete auf einen Drehschemel vor dem Badspiegel. Schnell hatte ich aus meinem Ehemann mit Macho-Allüren mit Hilfe von Schminke und Perücke ein ansehnliches Objekt gemacht, welches jetzt langsam zu dem mutieren sollte, wasich mir vorgestellt hatte.

Ich deutete vielsagend auf die bereitliegende Kleidung! Das wirst du ab jetzt häufiger tragen und das Schminken täglich üben, bis Du keinerlei Hilfestellung mehr nötig hast! Jetzt folgte das Latexhöschen, welches vorne eine Ausstülpung für seinen Penis hatte; sehr eng saß und hinten ein kreisrundes Loch besaß; oraktisch,oder?

Nachdem die Strümpfe und die Strapse angelegt, sowie der Latex BH mit den Einlagen korrekt angelegt und das Kleidchen darüber angelegt war, war ich mit meinem Einkauf äußerst zufrieden! Die Schuhe folgten, und fertig war meine Zofe! Auch wenn das Gehen in 8cm hohen Pöms erst erlernt werden muss , so machte Sie einen sehr brauchbaren Eindruck.

Sie schien schon früher trainiert zu haben, so geschickt und feminin bewegte Sie sich auf den Pfennigabsätzen. Ein Verschluß an Ihrem Zofenkleidchen und an den Riehmchen für die Pöms sollten es Ihr unmöglich machen, ohne mein Einverständnis aus Ihrer Rolle zu schlüpfen!

Nach einigen Metern des auf und ab gehens war es jetzt Zeit für Ihre Dienste. Allerdings war nicht zu übersehen, welche Wirkung die letzte Stunde auf Ihre Verfassung gehabt hatte: durch das Latex Höschen war Ihr Penis deutlich sichtbar und hob das Röckchen ein wenig an. Entrüstet deutete ich auf das nicht zu übersehende – eine nicht zu duldende Errektion! Weg damit – du bist nicht da für Deine Lust, sondern zu meinem Vergnügen! Sie zog Ihr Röckchen hoch und begann sich zu stimulieren!

Sofort nimmst Du die linke Hand, herrschte ich sie an. Unverzüglich kam Sie meiner Aufforderung nach und nach wenigen Augenblicken war geschehen was ich ertwartet hatte, wie Sie vor Geilheit zitternd die Lust in Ihr Gummihöschen ergoss! Als Ehemann ergoß Sie sich auch fortwärend zu früh, eine Untugend, welche Sie jetzt auch nicht ablegen konnte. Schluß jetzt mit deiner Geilheit. HJtzt wird geputzt, im Haushalt gibt es genug zu tun! Ohne dem Erfolg Ihrer Bemühungen beseitigen zu dürfen, folgte Sie meinen Anweisungen.

Ich sah Ihr an wie peinlich die Angelegenheit jetzt für Sie war …

Alles Jammern half nichts, die Arbeit mußte getan werden. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel mit einer langen Liste. Diese sollte dafür sorgen meine Zofe doch einige Zeit sinnvoll zu beschäftigen. Ich konnte mich in der Zwischenzeit den angenehmeren Dingen des Lebens widmen. Ich war mit mir und dem geleisteten zufrieden, hatte ich doch meinen Ehemann in eine mir diehnende Zofe verwandelt, welche in ordentlicher Dienstkleidung bestrebt war, mir jeglichen Wunsch von den Lippen ab zu lesen. Ich zog mich ins Bad zurück,legte mich in die Wanne und horchte ab und an, was in unsrer gemeinsamen Wohnung vor sich ging. Meine Zofe kam in regelmäßigen Abständen und erstattete Bericht, nicht ohne vorher einen kleinen Knicks gemacht zu haben, um sich ordentlich an und ab zu melden.

Ich hörte den Staubsauger, den Geschirrspühler und allerlei Geräusche, welche auf den Fleiß meiner neuen Angestellten schließen ließ. Nach dem Bad kleidetet ich mich für den nächsten Teil des Tages. Eine Corsage mit Strapsen und Nylons, sowie hohe rote Lackstiefel mit einer fast durchsichtigen Bluse, sowie einem sehr engen Lederrock kleideten mich ausgezeichnet. Bereit für die nächte Lektion meiner Zofe.

Ich rief Sie zu mir. Fertig, fragte ich, ohne eine gewisse Strenge vermissen zu lassen. Ja, ja, fast Herrin, stammelte mein Hausmädchen. Gut, wir werden Deine Bemühungen gleich kontrollieren. Doch vorab bringst Du mir die rote Schachtel hinten aus Schrank!

Artig tippelte Sie davon, um gleich wieder mit einem Knicks mir die Schachtel zu überreichen. Weist du was dort drin ist, fragte ich mit vieldeutiger Stimme. Nein, Herrin hörte ich leise, und Ihr Blick war auf den Boden gerichtet. Zwei wichtige Dinge für Dein weiteres Leben, gab ich zur Antwort. Dabei war nicht zu übersehen, wie Sie mein Outitt musterte.

Noch nie hatte ich solches getragen, noch nie solche Signale an Sie verschickt.

Mach auf, es ist für Dich! Zögerlich öffnete Sie die Schachtel. Darin lag ein Plug und eine Penis Fixierung. Beides wird dir helfen, Dein Mädchendasein besser zu bewältigen und zu begreifen. – Danke Herrin, kam es ganz kläglich von meinem Gegenüber. Na los, leg Deine Sachen an. Du wirst sehen, das sie dir gut stehen.

Den Plug versenkte ich augenblicklich mit unmißverständlichem Druck dorthin, wo es seinen Platz finden sollte. Sie hob Ihr Röckchen, und streife die Penis Fixierung über Ihre Ausbuchtung im Höschen. Mit Unbehagen, gleichzeitig erschrocken registrierte Sie das klicken des Schlosses, welches mich augenblicklich zur Wächetrin Ihrer Lust gemacht hatte. Gepluggt und nicht mehr in der Lage Ihre Lust zu zeigen, sollten jetzt noch die Fenster einer gründlichen Reinigung unterzogen werden.

Ihr Gang war jetzt deutlich grazieler, die Schritte kleiner und beim Bücken (um z.B. den Putzeimer zu heben) bemerkte ich, wie Sie immer wieder kurz inne hielt: der Plug hatte seine Wirkung nicht verfehlt! Das Putzen ging munter voran, die Fenster erstrahlten wieder in altem Glanze und ich zog mich ins Schafzimmer zurück. Vorher legte ich Ihr noch ein Halsband und eine Leine an, fixierte diese an einer Öse der Penis-Fixierung. Ich beabsichtigte meine Zofe kurze Zeit später zu nutzen!

Ich rief Sie zu mir, hatte den Lederrock abgelegt und stand nun mit leicht gespreitzen Beinen, in roten Lackstiefeln und Nylons und der Corsage vor Ihr, und zeigte auf eine Lederpeitsche, die sie mir bringen sollte. Streng Dich an, so meine Worte, sonst …

Ich befehligte Sie aufs Bett, ihre Hände auf den Rücken, lag Sie vor mir, unwissend was auf Sie zukommen sollte. Ich verband ihr die Augen, zog an ihrer Leine und hob so den Kopf ein wenig. Gib dein Bestes, bekräftigte ich nochmalig meinen Wunsch und rutschte mit meinem Schoß auf ihr Gesicht – und sie begann sofort mit Ihrer Zunge mir Lust zu bereiten. Gut so, munterte ich Sie auf, mehr, mehr, mehr!

von meiner Lust getragen, durch ihre Mühen unterstützt, wogte ich den ersten Orgasmus entgegen. Selten war ich so gekommen und stöhnte meine Lust heraus. Die wogen glätteten sich und ich stieg von ihr. So etwas wollte ich unbedingt nochmals erleben!

Fortsetzung folgt …

Autorin: style=text-decoration:none>Herrin Klarissa

Eine Antwort auf Erfahrungsbericht einer Herrin

  • Frl. Magarethe sagt:

    der übliche Zofentraum .. öde und nichts Neues!
    Vor allem keinesfalls von einer Herrin geschrieben!

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