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Die erste Begegnung – Teil 7/10

Er hörte plötzlich auf mit den Handschlägen und knetete ihre Pobacken um sie wieder zu lockern. Er liebkoste sie sehr liebevoll mit seinem Mund.

Langsam beruhigte sie sich wieder und entspannte sich. Sie genoss es sehr so liebevoll liebkost zu werden. Auf einmal hörten die Liebkosungen auf. Sie sehnte sich sofort danach, dass er weitermacht und versuchte, obwohl es kaum in der Position über den Bock möglich ist, ihren Hintern Ihm entgegenzustrecken. Sie hörte seine Schritte, die weiter weggingen, die Tür wurde aufgemacht und schnappte wieder ins Schloss. Stille. Und das für eine für sie unendliche Ewigkeit.

Sie wusste nicht, was er nun macht. In ihrem Kopf spielte sich ein ganzer Film ab. Er kam und kam nicht wieder. Hat er es sich mit dem Wein gemütlich gemacht? Liest er ein Buch? Guckt er Fern…aber nein den Fernseher hörte sie nicht. Was könnte er wohl die ganze Zeit in ihrer Wohnung machen? Ihre Ohren waren auf seine Schritte fixiert, die sie sehnsüchtig erwartete. Wo blieb er? Er kann doch nicht einfach gegangen sein und sie hier so gefesselt zurücklassen…Oder vielleicht doch? Hab ich ihn verschreckt mit meiner frechen Art? Meinem Grinsen von vorhin?

Viele Fragen gingen ihr noch durch den Kopf, als sie plötzlich wieder seine Schritte hörte. Ganz gemächlich auf die Tür zu. Die Tür ging auf und wieder zu. Die Schritte kamen auf sie zu. Er fühlte ihre Hände, ob sie vom Kreislauf her die Stellung noch aushalten konnte. Ihre Hände waren noch schön warm und nicht eingeschnürt. Er sagte nichts. Er ging nun hinter sie und schob ihren Rock wieder hoch. Sie streckte sich ihm entgegen. Es folgte zischend und unerwartet ein beissender Gertenschlag, der sie laut aufschreien liess. Er fragte nun zynisch: Na, ist das endlich mal was fieses, im Gegensatz zu meiner Hand? Sie antwortete nicht, sie wimmerte nur und zitterte. Antworte mir!, herrschte er sie in einem sehr unfreundlichen und strengen Ton an. Sie antwortete mit zitternder Stimme: Deine Hand und die Gerte sind gleich fies und schmerzhaft, Herr. Er nahm diese Antwort mit Genugtuung hin. Sie hat sich für das Wochenende wohl sehr einprägsam gemerkt, was er von ihr in fast jedem Satz erwartete, und das war, das Wort Herr zu hören. Es war zwar nur ein Wochenendspiel und Test, aber für das Wochenende war es eine von vielen Regeln, die er ihr vorher gemailt hatte und den Regeln, denen Sie zugestimmt hatte, weil sie es sich auch vorstellen konnte, solche Regeln zu befolgen für ein Wochenende.

Er sagte zu ihr nun wieder mit sanfterer aber auch gleichzeitig ernster Stimme: Na siehst du, es klappt doch. Du wirst bestimmt dieses Wochenende das Wort nicht mehr vergessen. Nein Herr, das werde ich nicht. kam wie aus der Pistole geschossen. Da es jetzt so gut geklappt hat, und du begriffen hast, was ich hören will, finde ich, hast Du Dir eine kleine Belohnung verdient., kaum den Satz beendet, streichelte er ihren Kitzler. Sie fing an zu stöhnen. Sie erinnerte sich an die Mail, die er ihr worin er die Regeln geschrieben hatte: Sie durfte nicht ohne seine Erlaubnis zum Orgasmus kommen.

Ihre Beine fingen sehr an zu zittern und ihr Atem wurde schneller. Sie war schon mehrmals kurz vorm Orgasmus und fragte mit erregter Stimme, ob sie den Orgasmus kommen darf. Jetzt noch nicht., sagte er freundlich und bestimmend. Sie war entsetzt, weil sie sehr kurz davor war. Sie wollte nicht schon wieder etwas vermasseln, was in den Regeln stand. Darum bat sie, dass er mit dem Streicheln aufhören solle, da sie sehr kurz vor dem Orgasmus stand. Er fragte nur zynisch: Ist das mein Problem, dass du Dich nicht zurückhalten kannst? Du musst halt an was nicht erregendes ekeliges denken. Bei diesem Satz lachte er, weil es ihm Spass machte Sie zappeln zu sehen. Er merkte, wie ihr Schritt immer mehr vibrierte und hörte, als er sie genug hat zappeln lassen auf, ihren Kitzler zu streicheln.

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