Get Adobe Flash player
BDSM-Topliste
BDSM Szene Topliste
Anzeigen


Die erste Begegnung – Teil 10/10

ER konnte sich ein grinsen nicht verkneifen, als er sah, wie nervös sie an der Kasse stand. Jeder musste es doch hören. Sie wurde immer nervöser und lief rot an. Sie fühlte sich, als wenn sie jeder in diesem Moment anstarrt und genau weiss, dass sie einen Plug mit Vibrator unterm Rock trägt. Sie dachte sich einerseits: Mistkerl, da hast du wirklich ein fieses Spielzeug erwischt…fernsteuerbarer Vibrator *grummel* andererseits fand sie es gleichzeitig auch sehr geil, weil der Plug so schön angenehm vibrierte.

Sie musste sich ein lautes Stöhnen sehr verkneifen. Als sie bezahlt hatte, ging sie zu ihm, der grinsend mit einer kleinen fingergroßen Fernbedienung, immer und immer wieder den Vibrator betätigte. Sie hatte ganz schön Mühe, normal zu laufen. Er legte seinen Arm um sie und ging mit ihr weiter. Sie sagte leise: Das war mir so peinlich. Das hat doch bestimmt jeder mitbekommen, so laut wie der Vibrator ist. Er lachte nur und meinte: Und wenn auch. Vielleicht hätten sie sowas auch gerne im Arsch., er lachte und zog sie weiter in die Richtung zu einem Restaurant.

Hier wieder das gleiche Spiel. Immer wieder betätigte er den Schalter. Sie hatte Mühe eine Bestellung aufzugeben. Es war ihr irre peinlich, aber gleichzeitig hat sie es sehr geil gemacht. Sie bat um Gnade, weil sie mehr als rattig war. Er solle es doch sein lassen, während des Essens den Vibrator immer und immer wieder anzustellen. Er befolgte so eine Bitte logischerweise nicht, weil er aus ganzem Herzen Sadist war. Ihr wurde während des Essens immer heisser. Es lag nicht am Essen, sondern an diesem schon geliebten aber auch von ihr gleichzeitig gehassten Vibrator. Nach dem Essen war endlich die Zeit gekommen, nach Hause zu fahren. Dort angekommen, bat sie ihn noch einmal diesen Plug jetzt bitte rausnehmen zu dürfen. Er erlaubte es ihr, sich ihn im Badezimmer zu entfernen. Sie schaffte es nicht, ihre Anus war einfach zu gereizt und schmerzte von dem stundenlangen Plug tragen. Sie ging mit gesenktem Kopf zu ihm, und erzählte ihm, dass sie es nicht geschafft hat, weil sie sich nicht traute. Er solle doch bitte ihr helfen. Sie gingen zu zweit ins Bad, er orderte ihr an, sich am Rande der Badewanne festzuhalten und sich etwas nach vorne zu beugen. Mit einer Hand hielt er sie am Nacken nach unten, mit der anderen Hand ergriff er den Plug und zog ihn vorsichtig aus. Sie wimmerte etwas. Doch plötzlich, war das Dingen endlich raus. Er übergab ihn ihr, und befahl ihr, den Plug zu säubern und sich dann wieder bei ihm zu melden, wenn sie fertig war. Gesagt, getan. Plug war gesäubert und sie ging zu ihm ins Wohnzimmer. Dort stellte sie sich neben ihn mit nach hinten verschränkten Armen neben den Sessel, und sagte: Befehl ist fertig ausgeführt, Herr. Mach eine schöne Badewanne voll mit einem schönen Cremebad und ruf mich dann, wenn es soweit ist. Sie befolgte den Befehl, und richtete ein schön duftendes Bad her und rief ihn zu sich. Zusammen gingen sie in die Badewanne. Erst dachte sie, sie müsste ihn massieren. Aber es kam ganz anders. Er setzte sich hinter sie und massierte sie ganz sanft, und sie schloss die Augen. Er sprach zu ihr leise: Das hast Du Dir nach so einem Tag verdient. Tapfer den neuen Plug ertragen, die Situationen mit dem vibrierenden Plug an öffentlichen Orten…. Sie konnte ihm nur ein leises, gerührtes: Danke Herr entgegenbringen. Mehr hat er von ihr nach so einem aufregenden Tag auch nicht erwartet.

Nach dem Bad, trocknete er sie behutsam ab und sie gingen ins Schlafzimmer. Dort angekommen, legte er sich ins Bett. Sie hatte diesmal nicht vergessen, was in der Mail stand, was er sich wünschte: Sie kniete sich vor das Bett und bat ihn, mit reinkommen zu dürfen. Er nickte bestimmend und sie hüpfte in das schöne warme Bett. Sie verwöhnte ihn unter der Bettdecke mit ihrem Mund und streichelte immer wieder mit ihrer Zunge über seine Eichel und massierte seine Eier. Er war so erregt, dass er sie an den Haaren packte, ihr befahl, sich vor ihm auf alle viere hinzuknien mit dem Oberkörper mach unten. Dann streifte er sich ein Kondom über, ab da an konnte ihn nichts mehr halten. Er glitt in ihre Vagina ein, sie war so feucht, dass man ein Schiffchen hätte drin schwimmen lassen können. Er nahm sie nun immer härter und zog sie dabei an ihren Haaren nach hinten. Sie stöhnte laut. Dann liess er plötzlich los und tauchte mit seinem Schwanz, der von ihrem eigenen Saft schon so feucht war, ganz einfach ohne Probleme anal ein. Im ersten Moment konnte sie es kaum fassen, dass er in sie anal eingedrungen war. Doch dann genoss sie seine sanften aber bestimmenden Stösse. Ihre Beine zitterten schon wie Espenlaub. Sie war kurz vorm Orgasmus und konnte gerade eben noch erschöpft fragen, ob sie kommen darf. Ja du darfst, sagte er erregt und zärtlich. Mit einem lauten stöhnen kamen sie beide zur gleichen Zeit zum Orgasmus. Arm in Arm gekuschelt lagen sie die ganze Nacht wach und sprachen über das erlebte Wochenende. Er war so sehr in sie verliebt, dass er nur mit tränenerstickter Stimme sagen konnte: Morgen ist wieder Abreise.

Sie beide waren sich sicher, einander gefunden zu haben. Sie wollten es auf alle Fälle miteinander versuchen. Doch so verliebt, wie sie sich an dem Wochenende ineinander hatten und so viele gemeinsame Vorstellungen, wie sie hatten, konnte es nur gut werden…

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong> <font color="" face="" size=""> <span style="">

Anzeige
Online-Hilfe

Download Online-Hilfe

Umfrage

BDSM Informationen beziehe ich über


Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...
News abbonieren

eMail-Adresse eingeben:

Archiv
Quell-Informationen

Quellen sofern nicht angegeben: SWL (Schlagworte), Schlagzeilen

BDSM-Aufgaben
Anzeigen