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BDSM-Topliste

BDSM Szene Topliste

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Monats-Archive: August 2006

Woher weiß ich denn dass ich devot bin?

Autorin: Mollysub

Ich für mich kann hier nur sagen, dass es ein sehr langer Weg war, bis ich das für mich erkannt habe und auch dazu stehen konnte. Es steht immer wieder die Frage im Raum – Bin ich normal oder bin ich pervers? Ich denke diese Fragen haben sich am Anfang ihres Weges mit Sicherheit viele gestellt. Inzwischen bin ich allerdings davon überzeugt, dass ich keineswegs pervers bin. Mir hat mal jemand gesagt, diese Neigung zu verspüren ist ein besonderes Geschenk, inzwischen kann ich das auch so sehen. Dann ist ja oft noch die Frage im Raum, besteht ein Zusammenhang zwischen Devotion und Übergewicht? Ich denke nicht dass es was miteinander zu tun hat, wie überall gibt es dicke, dünne, lange, kurze, kluge und dumme.

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Wie wird man denn Dom?

Autorin: Mollysub

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24-jährige Mainzerin ist Deutschlands schnellste Sprinterin auf hohen Absätzen

Deutschlands schnellste High-Heels-Sprinterin kommt aus Mainz: Die 24-jährige Nadine Sonnabend setzte sich am Samstag beim Stiletto Run auf dem Berliner Kurfürstendamm gegen 99 Konkurrentinnen aus ganz Deutschland durch und gewann einen Einkaufsgutschein im Wert von 10 000 Euro. Nach Angaben der Organisatoren absolvierte die Rheinländerin auf ihren hochhackigen Schuhen die rund 80 Meter lange Strecke in 12,0 Sekunden.

Eigentlich sollten die Teilnehmerinnen, die mindestens sieben Zentimeter hohe Absätze tragen mussten, einen 100-Meter-Lauf absolvieren. Wegen des großen Zuschauerandrangs habe man die Strecke aber verkürzen müssen, sagte eine Sprecherin. Für den Stiletto Run hatte die Zeitschrift Glamour 100 Leserinnen ausgewählt. Der nach Glamour-Angaben erste Wettkampf in dieser Disziplin war Teil des Global Fashion Festivals, bei dem sich am vergangenen Wochenende Designer aus aller Welt auf dem Ku’damm präsentierten.

Sluts und Dolls in der RFA Galerie in Berlin-Mitte

Die RFA Galerie zeigt Esther Rebel Zur Vernissage laden wir ein

Ausstellungseröffnung: Freitag, 25. August 2006, um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.8.2006 – 21.10.2006

Esther Rebels jüngste Arbeiten zeigen Frauenporträts, zeigen schöne Frauen, bildschöne Frauen, erwachsene Frauen, die stets mädchenhaft, unschuldig anmuten. Rebel entnimmt ihre Vorlagen aus Lifestyle-Magazinen, assimiliert sie gleichsam künstlerisch, ‚persönlicht’ sie, indem sie die Bildinformation mit dem eigenen Selbstbild verschmilzt.

Die Bilder sind 2005 und 2006 in Berlin entstanden.

Die Aura der Unberührbarkeit, auch im Sinne von Unversehrtheit oder Unbestechlichkeit, die ein Aspekt von Rebels Ästhetik ist, resultiert aus den medialen Bedingungen des Printmediums, aus dem sie ihr Material schöpft und der Wahl inszenierter, nicht dokumentarischer Fotos.

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Schublade

Es stellt sich zum Beispiel Frage:

Warum Menschen die meinen mit SM etwas Einzigartiges zu machen, ohne so in eine Schublade gesteckt werden zu können, um so zu irgendwelchen Klischees zu entgehen, andere Menschen gerade in diese stecken?

Das schlimme an der ganzen Sache ist aber, das diese Menschen, ihren SM nach Klischees ausleben. Für sie geht fast eine Welt unter wenn man als dominanter Part ein Halsband trägt, oder als Sub einen langen Rock.

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