Er hörte plötzlich auf mit den Handschlägen und knetete ihre Pobacken um sie wieder zu lockern. Er liebkoste sie sehr liebevoll mit seinem Mund.
Langsam beruhigte sie sich wieder und entspannte sich. Sie genoss es sehr so liebevoll liebkost zu werden. Auf einmal hörten die Liebkosungen auf. Sie sehnte sich sofort danach, dass er weitermacht und versuchte, obwohl es kaum in der Position über den Bock möglich ist, ihren Hintern Ihm entgegenzustrecken. Sie hörte seine Schritte, die weiter weggingen, die Tür wurde aufgemacht und schnappte wieder ins Schloss. Stille. Und das für eine für sie unendliche Ewigkeit.
Wann ist ein Dom ein Dom…..
Doms fesseln dir den Arm…
Doms geben Geborgenheit…
Doms weinen heimlich…
Doms brauchen viel Grausamkeit…
Doms sind so verletzlich…
Doms sind in der Welt des SM einfach unersetzlich…
Doms schlagen Frauen…
Doms stehen ständig unter Strom…
Doms hauen wie blöde…
Doms befehlen am Telefon…
Doms sind allezeit bereit…
Doms bestechen durch ihre Macht und ihre Gefährlichkeit…
Doms habens schwer… nehmens leicht…
aussen hart und innen weich…
Werden als Kind schon auf Dom geeicht…
Wann ist ein Dom ein Dom?…
Er befahl ihr, aufzustehen. Nun band er ihr eine Augenbinde um, packte sie im Nacken und führte sie zielstrebig, aber vorsichtig, ohne dass sie stolperte, auf den Bock zu. Er drückte sie mit dem Kopf nach unten, so dass sie mit ihrem Bauch und weitgestreckten Hintern über den Bock lag. Er band ihr um die Fußgelenke Fesseln und um die Hangelenke und fixierte sie so am Bock, dass sie bewegungsunfähig war.
Er auf der Couch sitzend, sie vor seinen Füssen kniend. Sie unterhielten sich über alles mögliche, über seine Hinreise, über den Tag den sie hatte, über vergangene Chats. Sie lachten viel. Es war fast eine normale Situation für sie und während des Gesprächs vergass sie fast, dass sie kniete und er saß. Für sie wirkte fast alles normal Ihr ging es sehr gut. Die Stimmung wurde immer lockerer und sie vergass sehr schnell ihre anfängliche Nervosität.
Am liebsten hätte Sie sofort gesagt, bitte nehm die Krokoklammern ab. Aber andererseits merkte sie, wie sie das unheimlich erregte, so mit Glöckchen schwankend vor ihm zu stehen. Ihr Schambereich wurde schon immer feuchter. Einerseits hasste sie diese Klammern, andererseits machten die Klammern sie unheimlich geil.
Geh in die Küche und mach mir einen schönen starken Kaffee. Ach ja und pass auf, dass die Krokoklammern nicht herunterfallen, befahl er ihr, bevor er sich gemütlich auf die Couch setzte und grinsend hinter ihren unsicheren Schritten, mit breiten Beinen, hinterherschaute. Sie ging wie ein Cowboy der sich gerade in die Hosen gepinkelt hatte. Bei jedem Schritt hörte er ein gedämpftes Autsch, von ihr.